hey liebe Mitstreiter
, ich wollte mich noch bei Euch bedanken.
Es hat alltes super geklappt. Jeder war pünktlich, aufgesprudelt und hatte 100% Motivation im Gepäck.
Vielen Dank.
War echt nett die Natur so aufzusaugen. So nahe an der Zivilisation und doch so abgeschieden. Das merkt man erst wenn man mitten in der Puster, in einsamer Natur, zwischen Entwässerungskanälen, Schilf und Gestrüpp seinen Weg sucht.
Hier noch eine kurze Zusammenfassung von meiner Seite:
*) Garmin Montana ist sein Geld nicht wert. Oder die Anwender sind Beta Tester der Software. Besser vor einer Tour alles 2x checken bevor es in die Pampa/Pusta geht.
*) Wenn man in der Pampa fährt, sollte man den Zoom von seinem Navi so einstellen, d. auch alle Kartendetails angezeigt werden. Sonst fährt man im Acker bzw. durchs Feld und nicht am Track. Der Pfeil am Navie ist dann ca. wie ein 50m Feld.
*) Eine gute Navigation macht sehr viel aus und ist überaus wichtig. Sonst ist man schnell verloren und irrt herum. Da die Gegend von Viel Wasser umgeben ist, passiert es des öfteren d. einem d. Wasser den Weg versperrt und mann einen Neuen suchen muss.
*) Etappe 1 der Schottertour war überaus anspruchsvoll und hatte es in sich. Der stellenweise sehr (,sehr) tiefe Boden machte es nicht gerade einfach Vortrieb zu haben. Doch Heidenaus, Michelins und Co. haben sich Ihren Weg durch dei Pusta gepflügt.
*) Aufgrund der großen Guppe haben wir einiges an Zeit liegen lassen. Wir haben es nicht geschafft die komplette Etappe rechtzeitig vor der Mittagspause zu beenden. ca. 25km wurden auf Asphalt zurückgelegt. Auch ein paar Umfaller haben etwas Zeit gekostet.

War meist ein unkontrolliertes absteigen

ausser viel Schmutz an Mann und Maschine ist nix passiert.

Naja, Domi und XT haben je einen Blinker und Verkleidungsschrauben liegen lassen.
*) Der Vordermann sollte immer wieder einmal auf den Hintermann achten. Wenn kein Scheinwerfer im Spiegel zu sehen ist, sollte man aktiv nach seinem hinteren Kollegen ausschau halten. Auch umdrehen ist erlaubt.
*) Etappe 2 erlaubte höheren Speed. War echt nett mit der tief stehenden Sonne sein Moped über den Schotter zu treiben. Etappe 2 wurde zu Ende gefahren. Die rote Sonne begleitete uns entlang des Eisernen Vorhangs zurück zum Ausgangspunkt.
*) Topcases fliegen einige Meter hoch.

Und auf der richtigen Seite montiert behindern sie nicht.
*) Singles sind auf diesem Terrain im Vorteil und machen richtig Spaß. Speziell beim umdrehen und wenden. Einmal keine Schwerarbeit. Ich freu mich schon darauf die XT in Marokko auszuführen.
*) Wer an der Schottertour beim ÖTTT teilnehmen möchte, ist gut beraten wenn er sich im Vorfeld die Strecke per GoogleEarth etwes einprägt und sich Orientierungspunkte merkt. Dann geht vieles leichter. Man verliert mehr Zeit mit Navigationsfehlern als mit lansamen fahren.
* ) All die Mühen der Vorbereitung haben sich 100%ig ausgezahlt. Wir haben es genossen und hatten wirklich viel Spaß.
*) Wenn die Strecke trocken ist, ist sie gleich halb so schwer. Damit die Etappe 1 aber ÖTTT tauglich wird, muss noch etwas entschärft werden. Wer will kann sie in Angriff nehmen, Tracks sind ja vorhanden. Etappe 2 paßt
Ich hoffe es hat allen gefallen, und Ihr seid gut daheim angekommen.