Reglerproblem - Lösung

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TwinBert
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Reglerproblem - Lösung

Beitragvon TwinBert » Mo 13. Sep 2010, 14:17

Hab die Tage von BenRD aus dem FAT.de Board die Nachricht bekommen das es eine Lösung des Reglerproblems für die Africa Twins gibt.

Bitte hier im .de Board Nachlesen:

Lösung Reglerproblem

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Captain
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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon Captain » Di 14. Sep 2010, 00:27

Danke für die Info
Das Reglerproblem ist ja nicht AT spezifisch, gibts auch bei Aprilia, Triumph und andere die den Shuntregler verbaut haben.
Verfolge schon seit einiger Zeit im Triumph.net diverse Umbauten auf Mosfet Regler. Bin noch am suchen einer kostengünstigen Bezugsquelle solcher Regler.

LG Captain
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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon Lions_ » Do 12. Mai 2011, 06:49

Leider gibt es den Beitrag nichtmehr.
Jetzt stellt sich mir aber genau die Frage.
Wie kann ich das Problem vorbeugend beheben ?

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Roman
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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon Roman » Do 12. Mai 2011, 12:04

hello,

ich hab seit 6 jahren den motek-regler in der AT. 50000km hat er gehalten. wird im betrieb kaum handwarm.................
jetzt ist der regler im elefanten drinnen - aber erst seit gestern - wird genauso handwarm wie in der AT. ich denk das passt schon..............hält eh scho ewig...............Benzinpumpe ist noch original......

und in die AT kommt der gero regler rein.............

hab ich grad bestellt, wird nächste woche kommen.................ich berichte dann weiter......
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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon scherbee » Do 12. Mai 2011, 13:28

Also ich fahre auch schon länger mit dem Motek Regler und bin zufrieden was die Temperaturthematik betrifft.
Mit einem Wort kein Problem mit dem Teil. :top:
lg
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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon MadTom » Do 12. Mai 2011, 18:28

Ich habe seit 71200 km den original Regler in meiner RD07a. (gleichmalaufholzklopf)

Habe nur die Seitenverkleidung mit Lüftungsschlitzen versehen, hoffentlich wars das und der Regler lebt noch laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaange. ;-)
LG, TOM
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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon Roman » Do 12. Mai 2011, 18:49

aha,

interessant - :klugscheiss: aaaaaber vielleicht ham manche an starkstrohhhhhm drinnen...... :totlach: :totlach: :totlach: :spinner: :spinner: :pfeif: :lach: :lach:
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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon andreindenalpen » Sa 4. Jun 2011, 21:49

Mein Regler Problem hab ich wie mein Vorgänger mit dem Motek Regler gelöst, (satte 14,75V im Standgas) und diesen auf ne etwas grössere 3mm Aluplatte montiert, Stecker weg und die Kabel miteinander verlötet. Gruss Andre

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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon Lions_ » Sa 4. Jun 2011, 23:43

Wo bekommt man diese Regler und was kosten die ?

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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon fussraste07 » So 5. Jun 2011, 06:50

Den Motek-Regler gibt es bei motek.de:

Der Einfachheit halber hier unser vorbereiteter Standardtext zum Thema Regler:

wir haben einen Universalregler von Shindengen (Erstausrüster aller Japaner) mit zwei Jahren Garantie.

Das Problem ist folgendes:
In der Originalelektrik entstehen im Laufe der Zeit unvermeidlich Übergangswiderstände durch leicht korrodierte Steckverbindungen und ab Werk häufig zu dünne Kabelquerschnitte. Diese Widerstände im Ladekreis bewirken ein Absinken der Batterieladespannung bei ansteigender Drehzahl des Motors durch zunehmende Restwelligkeit am Gleichstromausgang. Die überschüssige Leistung aus der Lichtmaschine, die dann nicht mehr an der Batterie ankommt, muß der Regler zusätzlich in Wärme umwandeln, er überhitzt und geht letztendlich kaputt.
Wenn man jetzt einfach nur den defekten Regler durch einen intakten ersetzt und dabei auch noch die originale Steckverbindung weiter verwendet, ist die eigentliche Ursache nicht beseitigt, der neue Regler wird wieder zu warm und geht innerhalb kürzester Zeit auch wieder kaputt. Dabei kann er im ungünstigsten Fall Überspannung ins Bordnetz entlassen und so alles zerstören, was elektronisch und teuer ist (z.B. Zündbox, Drehzahlmesser).

Wichtig ist, dafür zu sorgen, daß erst gar keine übermässige Wärmeentwicklung im Regler stattfindet.
Dazu bereiten wir unseren Regler so vor, daß er direkt an der Lichtmaschine und der Batterie angeschlossen werden kann (der originale Reglerstecker bleibt frei, ein Anschlußkabelsatz wird mitgeliefert). So umgeht man die angesprochenen Übergangswiderstände, die Batterieladespannung bleibt konstant bei ca. 14,5 +/- 0,3 Volt und alles ist gut.
Das mag sich erstmal etwas kompliziert anhören, aber wenn man den Regler in der Hand hat, erklärt sich das fast von selbst, ausserdem gibt es noch eine Anleitung dabei.

Der Regler ist sofort lieferbar.
Er kostet 99,50 EUR inkl MwSt. zzgl. 20,50 EUR Porto für die Zusendung als versichertes UPS-paket nach Österreich bei Vorkasse.

Zur Bestellung (bitte vollständig angeben: Name, Adresse, Telefon, Email) oder bei weiteren Fragen bitte noch einmal melden.

Gruss, Frank Wehmeyer
Motek Motorradelektrik
Friedrich-Wilhelms-Bleiche 8a
D 33649 Bielefeld
Tel.: +49-521-453744
Fax: +49-521-452441
mail@motek.de
http://www.motek.de
Mo-Fr: 10-13 u. 14-18 Uhr
Sa: nur mit Terminabsprache


----- Original Message -----
Sent: Tuesday, August 25, 2009 6:47 PM
text: Hallo!

Wieviel kostet der Regler für die Africa Twin inkl. Porto nach Wien?
Handsäge haben wir keine da? Na gut, dann holen Sie einen Chirurgen!
(Dr. House)

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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon Roman » Mo 6. Jun 2011, 16:43

soda,

mein regler von gero ist da, hat 54,86 € gekostet.
ein minus kabel
ein plus kabel
drei gelbe kabel

alle ohne ösen geliefert. macht aber nix, wird diese woche in die AT verpflanzt - außer ihr braucht den als reserve am ÖTTT, sagt mir bescheid................
LG vom Roman der einen Leofanten hat.........

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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon Queenscherl » Mi 25. Jul 2012, 14:41

Hab mir heute auch einen neuen MOTEK Regler direkt beim Hersteller bestellt. :hurra:
Weil ich mir ob der vielen Angebote unterschiedlicher Hersteller im Internet etwas unsicher war, hab ich bei der Firma Motek angerufen und nachgefragt "ob das eh was gscheites is" :gruebel:
Uuuui, der Herr Frank am anderen Ende der Leitung meinte drauf hin, dass er diese Frage schon fast als Beleidigung ansieht :undweg:

Er erklärte mir, dass es mit Abstand der beste Regler am Markt sei, den ich haben könnte. Und auch genau wie das Ding funktioniert, selbst wenn ich nur die Hälfte davon auf die Reihe bekommen hab :pfeif:
Beim Motek Regler gibt es nur einen "richtigen" Kabelstrang mit modelspezifischem Schuh (glaub 3x gelb) der zur Lichtmaschine geht, und dann ein langes schwarzes und ein rotes Kabel, das direkt auf den Batteriepolen dazugehängt wird. Das eine alte Kabel, das zurückbleibt, soll man ordentlich abdichten (Isolierband) und gut verstauen, aber nicht abzwicken.
Wichtig sei beim Ausbau, dass man immer erst das minus Kabel von der Batterie nimmt, und dann erst das plus.
Beim Einbau umgekehrt, also erst das Plus anschließen und dann das Minus. Das hab ich mir gemerkt :peinlich:

Kostenpunkt inkl. Versand € 120,- :heulen:
Aber wenigstens bleib ich dann nicht mehr an den denkbar ungünstigsten Stellen liegen mit meim Schatzerl, und muss ihr keine Schmerzen mehr zufügen deswegen :evil:

Sehr freundlicher und kompetenter Kontakt bei motek.de!

lg Queenscherl
:enduro:

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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon xrvsiro » Mi 25. Jul 2012, 15:13

also ich versteh das reglerproblem noch immer nicht.in da down under ist schon der vierte regler drin auf ca 14000km in der museumstwin war bis 77000km der originale drin und der fährt jetzt mit dem isti sein bike schon ziehmlich lang herum!!!!keiner weiss warum!
Multitool-geht nicht gibts nicht!:-)

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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon Sulak RD04 » Do 26. Jul 2012, 21:03

Sitzt er hinter der Verkleidung, oder im "Freien"?
Vorsicht! Dieser Beitrag kann Spuren von Ironie oder Sarkasmus enthalten.

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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon isti » Mo 13. Aug 2012, 16:17

Sulak RD04 hat geschrieben:Sitzt er hinter der Verkleidung, oder im "Freien"?


Bei mir hinter der Verkleidung, wo er hingehört ;-)
wer die wahrheit sagt braucht ein schnelles pferd

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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon Affenzwilling » Mo 2. Sep 2013, 09:44

So- ich hab den Motek-Regler jetzt auch drin. Es ging wirklich ganz einfach, nach einer knappen halben Stunde war der Umbau erledigt. 14,5 V Ladespannung bei 5000U/min, so wie es sich gehört. Hehe, aber irgendwie ist es seltsam, bei einem Umbau was "wegzulassen", und hinterher funktioniert trotzdem alles noch.
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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon Maggo » Fr 11. Okt 2013, 14:36

Ist es eigentlich egal wenn man die 3 gelben Kabel durcheinanderbringt und andersrum zusammenlötet?

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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon pultquaeler » Fr 11. Okt 2013, 15:20

ja
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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon Maggo » Mo 14. Okt 2013, 18:39

Regler eingebaut und alles Top, schön 14,4 V

Gruss aus Tirol
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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon pultquaeler » Di 4. Mär 2014, 20:17

Ich hab da eine Frage:

Aus einem Schwesterforum schreibt wer zu den Reglern:

Das sind völlig normale Spannungswerte für die PD06.
Maximal zulässige Boardspannung ist 15,5V
Warscheinlicher ist das der Akku durch Leiterbrückenbruch Defekt ist oder das Anlasserrelais mit seiner Hauptsicherung durch Wassereintritt verrottet ist.
Das die Anschlußklemmen an der Batterie sauber sind und das Massekabel ordendlich mit dem Motorblock verschraubt ist setze ich mal vorraus.


UND:
Das relativ hohe Spannungsniveau wird für die Schnelladung benötigt.
Am Motorrad hat der Akku nun mal nur eine relativ kleine Kapazität und die Fahrzyklen sind eher kurz.
Da der Ladestrom eines Bleiakkus ab etwa 85% Ladestand stark zurückgeht würde der Akku mit "normaler" Ladespannung praktisch immer teilentladen bleiben.
Die Folge sind verringerte Kapazität und verringerte Lebensdauer durch verstärkte Plattenkorossion durch Säureschichtung.
Der originale Laderegler der PD06 ist so entwickelt das er dem entgegenwirkt.
Der Akku wird scheller wieder nachgeladen und leichtes Gasen unterbindet die Säureschichtung.
Um diese Vorteile nutzen zu können dürfen nur geeignette Akkus verwendet werden und der Säurestand soll insbesondere bei hochsommerlichen Temperaturen regelmäßig geprüft und ggf. korrigiert werden.
Bei meiner Maschine muß ich pro Saison und etwa 8000km bei der Winterstillegung zwischen 4ml und 10ml Wasser pro Zelle nachfüllen.
Mehr geht bei meiner Exide YB12A-B pro Saison durch Gasung nicht verloren.


Ich kann das nicht ganz glauben, ich kenne eigentlich keinen Regler, der mehr als 14,5 Volt schickt im Normalbetrieb, und das der Regler der TA bei Standgas fast 15 Volt schickt ist für mich etwas eigenartig, er erklärt das als normal.

Was sind Eure Meinungen dazu???
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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon Captain » Mi 5. Mär 2014, 00:13

pultquaeler hat geschrieben:
Ich kann das nicht ganz glauben, ich kenne eigentlich keinen Regler, der mehr als 14,5 Volt schickt im Normalbetrieb, und das der Regler der TA bei Standgas fast 15 Volt schickt ist für mich etwas eigenartig, er erklärt das als normal.

Was sind Eure Meinungen dazu???


Sei nicht so Misstrauisch :-)
der Originalregler bei der PD06 ist wirklich so dimensioniert dass Spannung bis 15,5 Volt an die Batterie kommen, muss aber nicht sein.
Lt. Werkstattbuch 13, 5 - 15,5 Volt Ladespannung bei 5000 rpm
bei Standgas sicher nicht.
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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon pultquaeler » Mi 5. Mär 2014, 07:37

Na bumm.

Ich kannte das bisher, das ein Regler der 15 V zeigt eher schon als kaputt gilt.....
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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon pultquaeler » Fr 3. Okt 2014, 10:13

So, kurze Frage zu dem Thema.

ich bau mir jetzt einen MosFet aus der ZX10 ein .

Dürfte der Shindengen sein, den auch Motek verbaut.

Weiß zufällig jemand, welcher der Beiden Anschlüße der Plus ist?
Ich könnt auch nachmessen, hab den aber noch nicht, ist auf dem Weg zu mir.

( beim rechten Stecker, das der Linke die Lima ist weiß ich auch )
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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon Captain » Fr 3. Okt 2014, 11:42

innen PLUS
außen MINUS

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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon pultquaeler » Fr 3. Okt 2014, 20:50

Danke, war eine große Hilfe!!
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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon robsstmk » Di 26. Mai 2015, 12:07

Bei mir ist der Stecker mit den drei gelben Kabeln welche vom Regler weggehen,komplett durchgeschmort gewesen (RD04 )....Frage ist der Regler kaputt??? lg R

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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon marytwin » Di 26. Mai 2015, 12:44

:winke: Bei meinem Regler waren auch die Kabel verschmort, die Batterie total ausgekocht, die Benzinpumpe, der Drehzahlmesser und fast oder alle Lamperln durchgeknallt und die Kiste machte in Kufstein keinen Pieps mehr :heulen:.
Nach einer Generalsanierung des Steckers nach Forumsanleitung und rep. der anderen Sachen :hilfe: und guten Messwerten geht's nun schon mit dem alten Regler seit über 20 000km als wäre nix gewesen :anbet:
lg, vo da mary
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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon robsstmk » Di 26. Mai 2015, 12:51

Reicht das , wenn ich die Kabel mit "manderl u. weiberl" zaumsteck und mit iso-band drüber geh? ...natürlich - neue kabel verlegt...Lg

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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon Sulak RD04 » Di 26. Mai 2015, 19:40

Ich empfehle löten. Eine Steckverbindung wird wieder korrodieren und du hast den selben Sch... wieder.
Vorsicht! Dieser Beitrag kann Spuren von Ironie oder Sarkasmus enthalten.

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Re: Reglerproblem - Lösung

Beitragvon robsstmk » Mi 27. Mai 2015, 10:25

Danke - lg R


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